STROH-FABRIK

seit 1909
 

ÜBER UNS

Brauchen Sie eine kompetente Beratung, eine individuelle Lösung oder einfach ein schnelles Ergebnis? Dann sind
Sie bei uns genau richtig. 

Wir helfen Ihnen bei der richtigen Behandlung Ihres Ölgemäldes oder Originalbildes.
Wir sind für Sie da, wenn es um die Beschreitung Ihres neuen Lebensabschnittes geht und Sie überzeugenden Bewerbungsbilder brauchen.
Wir sind zur Stelle, wenn es bei Ihnen zieht und Sie eine neue Fenster- oder Türscheibe benötigen. 
Und wir unterstützen Sie tatkräftig mit kreativen Lösungen für ein energieautarkes Eigenheim.

Derzeit beschäftigt die STROH-FABRIK drei Angestellte, die in guter Zusammenarbeit zuverlässig und effizient arbeiten. 
Besonders viel Wert legt das Team auf gute Qualität, da für Sie an erster Stelle die Zufriedenheit aller Kunden steht.



UNSER TEAM



Oliver Stroh

Oliver ist der Inhaber der STROH-FABRIK. Er ist Glasermeister und zertifizierter Solateur.


Teresa Stroh

Teresa kümmert sich um die Verwaltung, Einrahmung, Fotografie und Glaserei.


Melanie Bruch

Melanie ist für die Fotografie und Einrahmung zuständig.








Handwerk mit Tradition

Seinen Anfang nahm das Unternehmen 1909 in Berlin. Dort gründete Paul Stroh die Firma „Gold-, Politurleisten und Rahmenfabrik Stroh“. Zwischen den beiden Weltkriegen hatte die Firma ca. 120 Angestellte. 1925 übernahm Sohn Willy die Geschäfte von seinem Vater, der bereits mit 50 Jahren verstorben war. Mit Willy Stroh begann die Verknüpfung der Familie nach Ribnitz. Denn er heiratete die aus Ribnitz stammende Anni Kelling. Im II. Weltkrieg wurde Willy Stroh zur Wehrmacht eingezogen und kam in französische Kriegsgefangenschaft. Seine Berliner Rahmenfabrik wurde durch einen Bombenangriff zerstört. Ehefrau Anni floh mit ihrem Sohn Bernd nach Ribnitz. Nachdem Willy Stroh aus der Kriegsgefangenschaft zurückkehrte, begann er in Ribnitz einen Kleinhandel mit Schulheften und Schreibutensilien. Dann baute er in der Gänsestraße eine Tischlerwerkstatt auf und produzierte Fotowechselrahmen. 1954 konnte Willy Stroh das Grundstück in der Fischerstraße 6 - bis heute Firmensitz des Unternehmens - erwerben und baute dort seine Rahmenfabrik wieder neu auf. Keine leichte Zeit, denn seine Frau Anni starb 1953, als der Sohn Bernd gerade elf Jahre alt war. Hinzu kommt, dass der Aufbau eines Privatbetriebes in der DDR äußerst schwierig war. Bernd Stroh erlernte den Beruf des Kaufmanns im väterlichen Betrieb, den er 1979 nach dem Tod des Vaters übernahm. Seine Frau Angeline stand ihm auch beruflich zur Seite und nahm sich des Rahmenbaus an. 1990 brannte auf dem Betriebsgrundstück in der Fischerstraße 6 das Vorderhaus ab. Die zielstrebige Familie entschloss sich, dieses wieder neu aufzubauen und eröffnete 1994 das jetzige Wohn- und Geschäftshaus. Sohn Oliver, der 1968 in Ribnitz auf die Welt kam, hatte sich früh mit dem Gedanken angefreundet, in die Fußstapfen seiner Vorfahren zu treten. Nach seiner Lehre zum Glaser stieg er im elterlichen Betrieb ein. Gemeinsam fuhr er mit seinem Vater Bernd mit einem PKW Wartburg samt Anhänger nach Burg und Grabow, um das Leisten-Kontingent abzuholen. Der Familienbetrieb produzierte Fotorahmen für Fotogeschäfte in der gesamten Republik. Nach der Wende musste man sich den neuen Marktbedingungen anpassen. „Eine Einschweißmaschine musste her, um die produzierte Ware besser verkaufen zu können“, berichtet Oliver Stroh, der bereits 1991 erfolgreich seine Meisterprüfung ablegte. Bis 1995 führte Bernd Stroh das Unternehmen. Durch einen Herzschlag wurde er mitten aus seinem tatkräftigen Leben gerissen, ein schwerer Schicksalsschlag für die ganze Familie. Nun übernahm Oliver Stroh, gerade einmal 26 Jahre jung, den Familienbetrieb, der damals 16 weibliche Mitarbeiter hatte. Zu den Kunden zählten während dieser Zeit vor allem Möbelhäuser, Galerien, Glasereien, Einrahmungsfachgeschäfte, Fotoateliers sowie private Haushalte. Da der Umsatz in diesen Branchen nach einigen Jahren drastisch zurück ging, mussten wieder neue Arbeitsbereiche erschlossen werden. Ehefrau Greta Yvonne, die ebenfalls im Familienbetrieb arbeitete, spezialisierte sich auf den Bereich der Fotografie, der mittlerweile zu einem wichtigen Standbein geworden ist. Neben Passbildern und Porträtaufnahmen gehören beispielsweise digitale Bildbearbeitung und die Reproduktion historischer Fotos zum Profil der Firma. „Zunehmend nutzen Kunden die Möglichkeit, ihre eigenen Bilder großformatig ausdrucken zu lassen." (sagte Greta Y. Stroh) Neben dem Einbau von verschiedenen Bauelementen hat der Ribnitzer nun in Zusammenarbeit mit einem Elektromeister den zukunftsweisenden Markt der Photovoltaik und Solarthermie in sein Firmenprofil mit aufgenommen.Tochter Teresa ist als 5. Generation nun auch in den Familienbetrieb eingestiegen und arbeitet schon seit über einem Jahr Seite an Seite mit Ihrem Vater. Als gelernte Industriekauffrau (wie ihr Opa Bernd), hat sie den Part der Buchhaltung und allgemeine Verwaltung der Firma übernommen. Nebst diesen Aufgaben arbeitet sie in allen vier Bereichen der Firma mit.